„Das bisschen Haushalt“ hat schon viele Paare, Familien und WGs in schwere Streitigkeiten geführt. Meistens ist dem Problem auch mit Putzplänen nur schwer beizukommen. Umso angenehmer ist es, für bestimmte Haushalts-Tätigkeiten jemanden zu beschäftigen – eine Putzkraft, einen Reinigungsdienst, Maler oder Handwerker. Klar kosten diese Serviceleistungen Geld, aber immerhin kann man einen Teil dieser Kosten von der Steuer absetzen. In der Steuererklärung fallen sie in den Bereich „Haushaltsnahe Dienstleistungen“ und können zu einem bestimmten Satz eine Steuererleichterung einbringen. Die Berechnung der Steuerersparnis richtete sich nach Art der Dienstleistung: Haushaltsnahe Dienstleistungen (im engeren Sinne), Handwerkerleistungen, Dienstleistungen von Minijobbern.

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